Internationale Wirtschaftsdelegation informiert sich über Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr

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Essen. Energieeffizienz und der Aufbau von klimafreundlichen Fernwärme-Systemen waren die viel diskutierten Schwerpunkte beim Besuch einer internationalen Expertengruppe bei der FWSRR am vergangenen Mittwoch.

Der Besuch der 25-köpfigen Delegation fand im Rahmen der Exportinitiative ‚Energieeffizienz‘ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Udo Wichert begrüßte in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der FWSRR GmbH und als Präsident des AGFW, dem Energieeffizienzverband, die Teilnehmer aus Indien, Vietnam und der Mongolei. Ebenfalls geladen waren Margit Thomeczek, Leiterin Netzwerk KWK/Nah- und Fernwärme der Energieagentur NRW, und Dr. Heinrich Dornbusch, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW.

Ein großes Interesse hatten die Entscheidungsträger aus Schwerindustrie, Energieberatungsfirmen, Kraftwerken und staatlichen Energieverbänden an den ‚großen‘ Themen wie Energieeffizienz und dem Projekt ‚Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr’. Dr. Klaus Spindler, Sprecher der Geschäftsführung der FWSRR, stellte das von der Landesregierung NRW unterstützte Projekt vor und erläuterte den aktuellen Planungsstand. Ein besonders intensiv diskutiertes Thema betraf die Integration zusätzlicher industrieller und regenerativer Wärmequellen, die erstmalig für die Wärmeversorgung in der Region von Herne bis Moers nutzbar gemacht werden. Dazu gehören Müllheizkraftwerke, Industrieanlagen mit ihrer Abwärme, Gas- und Steinkohleheizkraftwerke sowie Wärme aus regenerativer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

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Die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr wird unterstützt durch:

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