Die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr - ein Leuchtturmprojekt in Europa

Eine effiziente, innovative und umweltfreundliche Wärmeversorgung sowie Versorgungssicherheit für das Ruhrgebiet:

Das soll die geplante Verknüpfung der Fernwärmeschienen an Rhein und Ruhr leisten. Durch dieses europaweit einzigartige ökologische Leuchtturm-Projekt entsteht das größte zusammenhängende Fernwärme-Verbundnetz des Kontinents.

Das von der Landesregierung NRW unterstützte Projekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen und sicheren Energie-Zukunft für die Region Rhein-Ruhr. Durch Effizienzsteigerung, der Einbindung zusätzlicher industrieller und regenerativer Wärmequellen sowie der Erhöhung der KWK-Quote werden durch die neue Schiene allein im Ruhrgebiet jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 eingespart. Auf diese Weise leistet die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr einen wesentlichen Beitrag zu den CO2- und KWK-Zielen des Landes NRW.

Zwischen Bottrop und Walsum:
Der Verlauf der Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr

Die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr soll von der bestehenden Fernwärmeschiene Ruhr im Süden Bottrops bis zur Fernwärmeschiene Niederrhein im Duisburger Norden verlaufen. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 geplant. Einzelne Abschnitte könnten nach einer Bauzeit von zwei Jahren – also bereits 2019 – in Betrieb gehen. Der genaue Trassenverlauf ist derzeit noch in Planung. Ein erster Entwurf sieht vor, rund 60 Prozent des Leitungssystems oberirdisch und rund 40 Prozent unterirdisch zu verlegen. Die Trasse wird weitestgehend über Grundstücke öffentlicher und gewerblicher Eigentümer geführt. 

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Die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr wird unterstützt durch:

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